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Oskar
nach einer Auseinandersetzung mit einem Fuchs. Das ganze passierte allerdings
nicht im Revier sondern bei einem ganz normalen Spaziergang. Der Fuchs
hielt sich in einem Getreidefeld auf und nur Oskar hat das erkannt. Nach
dem Tierarztbesuch und dem Versorgen der Wunden sprang Oskar im Garten
rum, als sei nie etwas gewesen !
Natürlich ist die Verletzungsgefahr
bei einem Jagdhund größer, als bei einem ganz normalen Familienhund,
besonders bei einem so mutigen Hund, der keine Gefahr scheut. Allerdings
wird er nicht bedenkenlos jeder Gefahr ausgesetzt. Bisher jedenfalls ist
es bei dieser einen Verletzung geblieben. Da wir ihn mehr als Familienhund
sehen und unsere Freude an ihm haben wollen, ist es auch gar nicht unser
Wunsch, ständig mit Nadel und Faden ausgerüstet zu sein, um irgendwelche
Biß- und Rißwunden zu versorgen ( dies wird ja oft von Jagdterrier-Besitzern
behauptet ). Natürlich darf er aber auch nicht "in Watte gepackt werden",
das widerspricht seiner Natur. Es gilt ein gesundes Mittelmaß zu
finden! |
Bild: von Barry Crosswhite,
DJT Braun nach einer 10-min.
Auseinandersetzung mit einem
Stachelschwein |
Kein schönes Bild, wie
das passierte:
Braun der Jagdterrier von
Barry C. war im Revier und hatte ein
Stachelschwein ausgegraben,
mit welchem er dann gut
10 Minuten "kämpfte"
und sich dabei rund 2.000 Stacheln
zuzog. Unter Narkose wurden
diese alle beim Tierarzt entfernt, welcher einen derart schlimmen Fall
noch nie gesehen hatte. Erstaunlicherweise, aber typisch für einen
Jagdterrier war Braun nach 2 Tagen wieder der Alte, so als wenn
niemals etwas gewesen wäre.
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